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Los geht's

Auf der Suche nach Zion

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Tamara Erde

Die in Paris lebende israelische Filmemacherin Tamara Erde begibt sich anhand der Fotografien ihres Großvaters auf eine sehr persönliche Spurensuche der Verwandlung Israels von den Gründerjahren bis heute.

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Ephraim Erde, Selbstporträt

1933 wanderte Ephraim Erde von Polen nach Palästina aus, das damals unter britischem Mandat stand. Von da an dokumentierte er mit seiner Kamera die Verwirklichung des zionistischen Traums. Er wurde offizieller Fotograf der Kibbuzim, der Sozialistischen Partei und der Arbeiterbewegung.

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Ephraim Erde, Selbstportät

"Ephraim war Zionist. Aber dieses banale Wort reicht heute nicht mehr aus, um einen Standpunkt klar auszudrücken. War er ein linker Zionist? Ein rechter Zionist? Damals wurden diese Begriffe anders verwendet. Er träumte von dem Land Zion, von der Schaffung eines Staates, in dem er sich niederlassen und zu Hause sein konnte. Er glaubte an Gleichheit und Sozialismus, an Landwirtschaft und war begeistert davon, es in Form eines 'Kibbuz' zu verwirklichen und damit die Werte der Linken zu unterstützen. Aber er war auch bereit, um dieses Projekt zu kämpfen und es zu verteidigen, um jeden Preis zu schützen und zu diesem neuen Land auf eine etwas koloniale Art zu gelangen. In gewisser Weise kann man darin rechte Wertvorstellungen sehen."

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David Ben-Gurion, Tamara Erde

Tamara Erde bei der Durchsicht der Fotos ihres Großvaters mit einem Portät von David Ben-Gurion, dem ersten Ministerpräsidenten Israels.

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Start in Tel Aviv zur Reise auf den Spuren des Großvaters: Tamara Erde vor ihrem fahrenden Studio

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"Ich wühlte in der Geschichte meiner Familie und meines Landes in dem Versuch, besser zu verstehen, woher ich komme und wer ich heute bin." (Tamara Erde)

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Liav Shalem, Tamara Erde

Tamara Erde im Gespräch mit dem Landschaftsarchitekten und Ökologie-Experten Liav Shalem über das gemeinschaftsstiftende zionistische Projekt der Sumpfentwässerung

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Kissufim

"Willkommen" - der Kibbuz Kissufim wurde 1950 gegründet.

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Kissufim

In der Nähe des Kibbuz Kissufim heute: eine Mutter mit ihren Kindern

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Ester und Hila

Ester und Hila haben sich dem Freiwilligenverband New Shomer angeschlossen. Die Vereinigung unterstützt Farmer vor allem im Negev und in Galiläa. Sie bezieht sich auf die jüdische Shomer-Bewegung der 1920er Jahre.

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Jaffa 1933

Boote vor Jaffa, 1933

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Jaffa

Die Bucht von Jaffa heute

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Yad Mordechai

Besuch im Kibbuz Yad Mordechai

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Yad Mordechai

Der Kibbuz Yad Mordechai im Süden Israels wurde nach dem Anführer des Aufstands im Warschauer Ghetto, Mordechaj Anielewicz benannt. 1948 belagerte die ägyptische Armee die Siedlung. Noch heute gleicht sie einer Festung und ist auch Erinnerungsstätte.

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In Bethlehem 1967

In Bethlehem 1967, kurz nach dem Sechs-Tage-Krieg

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Erez

Filmvorführung an der Kreuzung von Erez, der Grenze zwischen Israel und Palästina

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In Jerusalem 1967

Am Tor Zions auf dem Tempelberg, nach dem Sechs-Tage-Krieg 1967

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Jerusalem

Jerusalem als Hochsicherheitstrakt

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Friedensaktivisten Other Voice

In der Nähe des Grenzübergangs Yad Mordechai zum Gaza-Streifen demonstrieren Israelis aus der Gegend für eine friedliche Lösung des Konflikts. Sie haben sich zur Initiative "Other Voice" zusammengeschlossen.

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